Der „Häuslebauer-Report“ (Teil 51)

Veröffentlicht am 23.10.2019.

Kuhardt: Der Bau eines Eigenheims erfordert viele Überlegungen und Abwägungen. Zahllose Entscheidungen gilt es zu treffen, eine Vielzahl an Bauelemente gilt es aufeinander abzustimmen. Die Komplexität des Eigenheimbaus dürfte wohl höher sein als bei allen anderen Projekten im Leben einer Privatperson. Da ist man froh, wenn man neben der kompletten Organisation und Leitung des Bauablaufs auch viele Entscheidungen zu Einzelheiten durch das Bauunternehmen abgenommen bekommt.
Doch nicht so Laura und Marc Scherer aus Kuhardt. Sie bezeichnen sich selbst als Menschen mit Liebe zum Detail. Als es an den Hausbau für sie und ihre beiden Kinder ging, war es ihnen wichtig, genau ihre Vorstellungen zu verwirklichen und viele Entscheidungen gründlich zu hinterfragen. „Wir haben uns über sehr viele Details sehr, sehr viele Gedanken gemacht,“ berichtet mir Marc Scherer.
Jeder angehende Häuslebauer schaut sich natürlich andere Häuser an. Doch Familie Scherer hat nicht nur viele Neubauten studiert. Sie haben sich nicht nur auf einer Baumesse umgesehen. Mittels einer Architektursoftware hatten sie sogar selbst mit der Planung begonnen, selbst verschiedene Dächer und Fenster, Winkel und Neigungen ausprobiert. „Wir kamen mit einer Mappe von um die fünfzig Seiten Material ins Büro der Kreativ-Massivhaus GmbH!“, erzählt mir Laura Scherer. Hier fühlte sich Familie Scherer erstmals gut verstanden. Zwar hatten sie zuvor auch andere Bauunternehmen aufgesucht. „Dort hatten wir aber größtenteils das Gefühl, nur mit Verkäufern zu sprechen“, weiß Marc Scherer zu berichten. Diese hatten sie teilweise sogar gefragt, wie die Familie ihre Vorstellungen umzusetzen gedenke – als wäre die Umsetzung ihre Aufgabe und nicht die des Bauträgers.
Dagegen erzählt Laura Scherer von ihrem Treffen mit den beiden Geschäftsführern der Kreativ-Massivhaus GmbH: „Man hat den Unterschied gleich gemerkt, wenn man sich mit Herrn Klundt und Herrn Müller unterhält.“ In ihrer Mappe hatte Familie Scherer viele Bilder von Neubauten dabei. Doch konnten sie selbst nicht immer den Finger exakt auf den Punkt legen, nicht immer präzise angeben, was genau ihnen an den Häusern gefiel. Ralf Klundt gelang es schon bei dem ersten Planungstermin herauszulesen, was beide wollten. Er präsentierte sogleich die Lösung: Es war die Verbindung von Haus und Garage wie durch ein Portal, was Familie Scherer so faszinierte und schließlich auch ihr Haus prägen sollte. Beides verschmolz dadurch zu einer Einheit und wirkte nicht wie abgetrennte Gebäudeteile.
Sieben Monate Bauzeit waren von der Kreativ-Massivhaus GmbH für ihr Traumhaus angesetzt. „Keiner wollte uns glauben, dass die uns das Haus in nur so kurzer Zeit hinstellen“, erinnert sich Laura Scherer. Tatsächlich drohte sich das ganze Bauprojekt schon bald um mehrere Monate zu verschieben. Für eine Ausnahmegenehmigung waren geänderte Baupläne notwendig – und zwar zeitnah. Also wandte sich Familie Scherer an Andreas Müller. „Schon zwei Stunden später hielten wir bereits die nötigen Baupläne in Händen“, erzählt Marc Scherer zufrieden.
Wie von der Kreativ-Massivhaus GmbH versprochen, konnte Familie Scherer schließlich nach nur sieben Monaten in ihr neues Haus einziehen. So viele Gedanken hatten sie sich im Vorfeld darüber gemacht. Nun, da es fertig war, wussten sie, dass sich ihre vielen Überlegungen auch wirklich gelohnt hatten.

Die portalartige Verbindung von Haus und Garage


Das Team der Kreativ-Massivhaus GmbH (inklusive Baustellenhunde) und Familie Scherer