Der „Häuslebauer-Report“ (Teil 53)

Veröffentlicht am 08.04.2020.

Zeiskam: Schnelligkeit war bei Familie Hettel das Gebot der Stunde. Denn Julia und Paul Hettel lebten mit ihrem kleinen Sohn Ferdinand in einer schönen, aber reichlich beengten Mietwohnung. Nur 63 Quadratmeter Wohnfläche stand den beiden zur Verfügung –  das ist gerade mal so groß wie ein geräumiges Klassenzimmer. „Keine Schublade ging mehr auf!“, erinnert sich Julia Hettel an diese Zeit zurück. Dann kam das zweite Kind.  
Jetzt musste es schnell gehen. Familie Hettel ging zuerst zu einer Fertigbaufirma. „Hätten wir aber mit denen gebaut, würden wir noch heute in der Mietwohnung leben“, erzählt mir Paul Hettel.
Denkt man an ein Fertighaus, so stellt man sich vermutlich wenig Aufwand vor – denn es ist alles schon geplant. Man stellt sich schnelle Bauzeiten vor – denn das Haus wurde schon so oft gebaut. Und man stellt sich geringe Kosten vor – denn es ist doch ein Haus von der Stange. Familie Hettel musste jedoch schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Volle 15 Monate hätte es gedauert, bis das vermeintlich unkomplizierte Fertighaus bezugsfertig gewesen wäre.
Also gingen sie zur Kreativ-Massivhaus GmbH. Ihr Anliegen war, nicht nur schnell zu bauen, sondern auch sorgenfrei. Denn beide sind berufstätig, beide waren mit den zwei kleinen Kindern zu Genüge ausgelastet. „Wir wollten nichts mit dem Bau zu tun haben“, berichtet mir Julia Hettel.
Das Angebot der Kreativ-Massivhaus GmbH überzeugte sie sofort: Nicht nur, dass von der Erteilung der Baugenehmigung bis zum Einzug weniger als ein Jahr vorgesehen war; nicht nur, dass Herr Müller (einer der beiden Geschäftsführer der Kreativ-Massivhaus GmbH) den beiden zusagte, dass sie sich während des Baus zurücklehnen können; vor allem war das Angebot auch unmittelbar auf die Gegebenheiten abgestimmt: Das Grundstück der Familie Hettel weist wegen des Straßenverlaufs an der Vorderseite eine Schräge auf. Ein Fertighaus wäre dem mit einem typisch rechteckigen Grundriss nicht gerecht geworden. Doch in nur drei Minuten erstellte Ralf Klundt (der andere der beiden Geschäftsführer der Kreativ-Massivhaus GmbH) einen Entwurf, der die Schräge kreativ für einen Vorbau nutzte. Und die vielleicht größte Überraschung war: Das Angebot für das Haus in Massivbauweise lag preislich sogar unter dem für das Fertighaus!
Doch lief der Hausbau auch so unkompliziert und sorgenfrei wie von der Kreativ-Massivhaus GmbH versprochen? „Wir haben uns nie allein gelassen gefühlt. Wir hatten immer einen Ansprechpartner“, erzählt Paul Hettel begeistert und fährt fort: „Kreativ-Massiv weiß immer, wo sie hinlangen müssen – egal ob es um den Wasseranschluss, die Absprachen mit der Gemeinde oder sogar um die Telekom geht.“ Doch bei Familie Hettel drängte die Zeit. Konnte auch hier die Kreativ-Massivhaus GmbH ihr Versprechen halten?  „Wahnsinn, wie schnell die den Rohbau gestellt haben. Wahnsinn, wie schnell die das Dach gedeckt haben. Und wie gut!“, schwärmt Julia Hettel. Am Ende konnte die Familie ihr neues Heim sogar zwei Monate früher als vertraglich zugesichert beziehen.

Das Haus der Familie Hettel - mit Vorbau, der die Straßen- schräge nutzt


Familie Hettel, das Team der Kreativ-Massivhaus GmbH und die beiden Baustellenhunde