Der „Häuslebauer-Report“ (Teil 54)

Veröffentlicht am 26.05.2020.

Schifferstadt: Der Hausbau war für Laura und Christian Ehm aus Schifferstadt wie ein Krimi. Im Frühjahr 2018 hatten sie scheinbar alles, was sie brauchten. Sie hatten einen Bauplatz. Sie hatten einen Bauplan. Und mit der Kreativ-Massivhaus GmbH hatten sie einen Bauträger, dessen Namen für sorgenfreies Bauen steht.  Zu dieser Zeit war ihr erstes Kind, ihr Sohn Stefan, noch keine zwei Jahre alt und sie lebten in einer nicht allzu großen Dachgeschosswohnung. Da konnte es für die junge Familie auch schon einmal eng werden.
Familie Ehm wollte mit einem Eigenheim den Befreiungsschlag wagen. Sie hatten sich viele Gedanken um ihr neues Zuhause gemacht und sie hatten auch ihre eigenen Ideen und Wünsche in die Planung eingebracht. So stellten sie schließlich einen Bauantrag für ein modernes Haus mit Staffelgeschoss und Flachdach.
Im Sommer kam dann aber das jähe Erwachen: Der Bauantrag wurde abgelehnt! In dem Gebiet sei nur eine anderthalbstöckige Bauweise zulässig, so das zuständige Amt. Nun ist es so, dass Staffelgeschosse eigentlich als anderthalbstöckig zählen. Da aber die geltende Bauordnung noch aus dem Jahr 1974 war, kannte sie moderne Staffelgeschosse nicht. Also lehnte das Bauamt den Antrag ab.
Was nun? Zeit war verloren. Geld war verloren. Also wandte sich Familie Ehm wieder an die Kreativ-Massivhaus GmbH. Dort wurde man umgehend aktiv. Ein neuer Entwurf wurde erstellt, ein neuer Zeitplan aufgelegt. „Es war ein ambitionierter Zeitplan“, erinnert sich Christian Ehm zurück, „Zusätzlich bekamen wir sogar Kosten auf Grund der einfacheren Bauweise zurückerstattet! Und das, obwohl wir schon unsere Unterschrift für eine höhere Summe geleistet hatten – und obwohl die ganze Misere gar nicht das Verschulden der Kreativ-Massivhaus GmbH war.“
Rückblickend lobt Familie Ehm besonders den erstklassigen Kundenservice der Kreativ-Massivhaus GmbH. „Wenn wir etwas gefragt haben, wurde dies eins zu eins beantwortet – und super schnell“, hebt Laura Ehm hervor. „Denn man muss sich auch wohlfühlen, wenn man mit jemandem länger zusammenarbeitet“, fügt sie hinzu - und sie weiß, wovon sie spricht: Schließlich ist sie Professorin für Marketing. Dass sie immer dieselben Ansprechpartner hatten – und zwar Ansprechpartner, die sich auch um den Kunden kümmern –, gefällt ihr daran besonders. „Nachdem ich einmal bei der Kreativ-Massivhaus GmbH angerufen hatte, dauerte es keine zehn Minuten, bis der zuständige Handwerksbetrieb mich zurückrief“, erklärt sie zufrieden.
Doch wie ging der Krimi für Familie Ehm zu Ende? Den neuen und ambitionierten Zeitplan konnte die Kreativ-Massivhaus GmbH sogar noch unterbieten! „Es gab keinen Tag, an dem niemand auf der Baustelle war. Da Griff Hand in Hand“, schwärmt Christian Ehm. „Morgens wurde die Decke verschalt, mittags verlegte der Elektriker Leerrohre und Kabel und schon am Nachmittag stand der Betonmischer vor der Tür und goss den Beton in die Schalung“, fügt er begeistert hinzu. So konnte Familie Ehm schließlich doch sorgenfrei bauen. Zum Glück! Denn das zweite Kind, Töchterchen Marlene, war inzwischen schon unterwegs. Am Ende war das neue Haus für die bald schon vierköpfige Familie noch vor dem vereinbarten Termin bezugsfertig.

Der fertiggestellte zweite Entwurf des Hauses


Auf Grund von Corona: Familie Ehm ohne das Team der Kreativ-Massivhaus GmbH - und ohne Baustellenhunde