Der "Häuslebauer-Report" (Teil 1)

Veröffentlicht am 01.11.2006.

Es ist ein sonniger Oktobertag, als ich mich auf den Weg mache, um die Familie Kutzer in Klingenmünster zu besuchen. Sie hatte sich in einem Vorgespräch bereit erklärt, ihr in diesem Jahr errichtetes Haus im „Baujournal“ zu präsentieren und über ihre Erfahrungen mit der Firma „Kreativ-Massivhaus“ zu berichten.

Als ich das von außen schon farblich sehr ansprechende und schmucke Einfamilienhaus betrete, fällt mir sofort der lichtdurchflutete Treppenaufgang ins Auge. Wir nehmen im gemütlichen Wohnzimmer neben dem offenen Kamin mit Blick auf die Terrasse und dem neu angelegten kleinen Gartenteich Platz. Mich interessiert zunächst einmal, wie Familie Kutzer auf die Firma „Kreativ-Massivhaus“ aufmerksam wurde. „Das war eigentlich Zufall“, beginnt der Hausherr und fährt fort: „Wir hatten zweimal schlechte Erfahrungen schon in der Planungsphase gemacht und waren auf der Suche nach einem zuverlässigen Bauträger. Als wir eines Tages unser Grundstück besichtigten, sahen wir auf dem Nachbargrundstück ein Ehepaar, welches Baupläne studierte. Wir sprachen Sie an und sie empfahlen uns auf Grund Ihrer bisherigen guten Erfahrungen die Firma „Kreativ-Massivhaus“. Nachdem wir uns über das Internet über diese Firma informiert hatten, vereinbarten wir ein erstes Kontaktgespräch und fanden die beiden Geschäftsführer Ralf Klundt und Andreas Müller auf Anhieb sympathisch. Den Ausschlag für die Entscheidung, den beiden den Auftrag zu erteilen, gab wohl letztendlich die Tatsache, dass alle Angaben in diesem ersten Gespräch sachlich sehr fundiert und präzise erschienen. Unsere damals schon recht konkreten Vorstellungen wurden dann schnell und professionell bei der eigentlichen Planung berücksichtigt und umgesetzt.“ „Mich hat dabei besonders beeindruckt, dass die beiden Geschäftsführer immer erreichbar waren und uns mit sehr viel Geduld alle bautechnischen Fragen anschaulich und nachvollziehbar erklärt haben“, ergänzt Frau Kutzer.

Nach so viel Lob möchte ich wissen, ob es denn in der eigentlichen Bauphase zu irgendeinem Zeitpunkt Probleme gegeben hat. „Das ist das wirklich Erstaunliche. Manche Bauinteressenten denken, dass es bei einem solchen Vorhaben ständig Schwierigkeiten mit den Handwerkern gibt, die ungeheuer Nerven kosten“, antwortet Frau Kutzer. „Aber bis auf ein paar Kleinigkeiten, die sofort und fachgerecht korrigiert wurden, haben wir aber wirklich nichts auszusetzen. Es zahlt sich eben aus, dass die Firma „Kreativ-Massivhaus“ nur langjährig erprobte und ortsansässige Top-Handwerksbe-

triebe beauftragt. Dadurch funktioniert auch das Timing reibungslos.“

Nach den bisherigen Aussagen kann ich mir natürlich schon vorstellen, dass Familie Kutzer die Firma „Kreativ-Massivhaus“ auch anderen Bauinteressenten weiterempfehlen wird, möchte aber dennoch wissen, was ihre Hauptargumente dafür sind. Herr Kutzer bringt es auf den Punkt: „Weil diese Firma zu ihrem Wort steht, weil die klassischen Ziele eines Bauvorhabens, nämlich Kosten, Termine und Sachziele unter einen Hut zu bringen, zu 100% gelungen sind!“

Ach ja, bei aller Ernsthaftigkeit dieses Reports über das Bauprojekt der Familie Kutzer darf natürlich noch ein kleines Detail namens „Wanda“ nicht unerwähnt bleiben: „Wanda“ ist ein unglaublich lieber „Golden Retriever“ und begleitet Ralf Klundt manchmal als „Baustellenhund“ – nur frisch angelegte Gartenteiche, denen kann sie nicht widerstehen!