Der Häuslebauerreport ~ Immer wieder gern gelesen

Wie jedes erfolgreiche Unternehmen sind natürlich auch wir daran interessiert, mit ehrlicher aber dennoch origineller Werbung neue Kundenkreise zu erschließen.
Uns reicht es nicht aus, einfach nur zu sagen, wie gut wir sind. Daher entschlossen wir uns vor einiger Zeit, einfach unsere Kunden über ihre Erfahrungen mit uns in Form eines " Häuslebauer - Reports “ in den Wohnbeilagen des Wochenblattes berichten zu lassen. Zu diesem Zweck haben wir extra einen externen Interviewer engagiert, der unsere Kunden ohne unsere Anwesenheit (um möglichst neutrale Aussagen zu erhalten!) zu unseren Leistungen befragte.
Herausgekommen ist dabei inzwischen eine sehr erfolgreiche Werbekampagne, die einen großen Leserkreis hat – nicht zuletzt aufgrund der Abenteuer unserer „Baustellenhunde“.

Viel Spaß bei der Lektüre der bisher erschienenen Folgen!

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Der „Häuslebauer-Report“ (Teil 51)

Veröffentlicht am 23.10.2019

Kuhardt: Der Bau eines Eigenheims erfordert viele Überlegungen und Abwägungen. Zahllose Entscheidungen gilt es zu treffen, eine Vielzahl an Bauelemente gilt es aufeinander abzustimmen. Die Komplexität des Eigenheimbaus dürfte wohl höher sein als bei allen anderen Projekten im Leben einer Privatperson. Da ist man froh, wenn man neben der kompletten Organisation und Leitung des Bauablaufs auch viele Entscheidungen zu Einzelheiten durch das Bauunternehmen abgenommen bekommt.
Doch nicht so Laura und Marc Scherer aus Kuhardt. Sie bezeichnen sich selbst...

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Der „Häuslebauer-Report“ (Teil 50)

Veröffentlicht am 28.08.2019

Bellheim: Wer ein neues Eigenheim baut, der erwirbt ein Grundstück in einem Neubaugebiet, besorgt sich eine Baugenehmigung und errichtet seine eigenen vier Wände benachbart zu anderen Baustellen. Richtig? Nicht so für Familie Vogel!
Sandra und Alexander Vogel lebten mit ihrer Tochter in einer beengten Dachgeschosswohnung, als die nächste Tochter schon im Kommen war. Platz musste her! Ursprünglich wollte man im Dorfkern von Bellheim das Elternhaus umbauen, sodass man zusammen mit der Mutter hätte darin wohnen können. Die Architekten rieten...

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Der „Häuslebauer-Report“ (Teil 49)

Veröffentlicht am 29.05.2019

Edesheim: Häuslebauer befinden sich meist in einem Lebensabschnitt, wo freie Zeit Mangelware ist. Da sind oft Kinder im anstrengenden Alter. Da sind manchmal die eigenen Eltern, die langsam immer mehr Hilfe benötigen. Da ist der Beruf nicht selten in einer Phase, wo die Schienen für den weiteren Verlauf der eigenen Karriere gestellt werden. Und heutzutage arbeiten da auch meist beide Ehepartner, sodass auch beide bei all den kleinen Aufgaben des Alltags anpacken müssen. In so einer Situation erscheint es unvorstellbar, auch noch die mühevolle Koordination...

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